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hypd.tech ↗ (öffnet in neuem Tab)Knowledge Base · 43 Artikel
Kurze, ehrliche Antworten zu Sporternährung. Jeder Artikel startet mit der Kurzantwort, nennt Zahlen von DGE, EFSA und BfR und zeigt danach passende Produkte. Keine Diagnosen, keine Heilversprechen. Bei gesundheitlichen Fragen bitte ärztlichen Rat einholen.
Body Check
Tagesbedarf-Rechner und die vier Anleitungen — Abnehmen, Muskelaufbau, Schlaf, weniger Bildschirmzeit — stehen im Body Check unter deinem Ergebnis. 9 Fragen, kein Login.
Bedarf, Quellen und Snacks. Mit Zahlen statt Mythen.
Protein liefert die Aminosäuren, aus denen dein Körper in der Muskulatur, im Bindegewebe, in Enzymen und im Immunsystem ständig neu baut — deshalb empfiehlt die DGE Erwachsenen 0,8 g pro kg Körpergewicht am Tag und im Training 1,2 bis 2,0 g pro kg.
0,8 g/kg · Training 1,2–2,0 g/kg
Protein ist einer der drei Hauptnährstoffe und liefert die Bausteine für Muskeln, Enzyme und Gewebe. Die meisten Erwachsenen decken ihren Bedarf über normales Essen.
Lesen →Welche Lebensmittel wie viel Protein liefern und worauf es bei der Auswahl ankommt: Menge, Aminosäureprofil, Begleitstoffe und Alltagstauglichkeit.
Lesen →Erbse, Soja, Linse, Nuss: Pflanzliches Protein funktioniert, wenn die Auswahl vielfältig ist. Was du bei veganer Ernährung zusätzlich im Blick haben solltest.
Lesen →Proteinriegel, Cookies, geröstete Bohnen, Nüsse: Was ein Snack können muss, wie du das Etikett liest und wann ein normaler Joghurt die bessere Wahl ist.
Lesen →Vor, während und nach dem Training: was wirklich zählt.
Rund ums Training geht es um die Glykogenspeicher in Muskel und Leber und um die Reparatur der Muskelfasern danach — praktisch heißt das 1–3 g Kohlenhydrate pro kg in den Stunden vor einer harten Einheit und 20–40 g Protein danach.
Vorher 1–3 g KH/kg · danach 20–40 g Protein
Wer regelmäßig trainiert, braucht etwas mehr Protein als der Durchschnitt. Entscheidend sind die Tagesmenge und die Verteilung, nicht das Timing auf die Minute.
Lesen →Vor dem Training zählen leicht verdauliche Kohlenhydrate, genug Flüssigkeit und der richtige Abstand zur letzten Mahlzeit. Booster sind optional.
Lesen →Für kurze Einheiten reicht Wasser. Ab etwa 60 Minuten werden Flüssigkeit, Natrium und Kohlenhydrate zum Thema.
Lesen →Nach dem Training geht es um drei Dinge: Flüssigkeit auffüllen, Kohlenhydratspeicher nachladen, Protein liefern. Eine normale Mahlzeit kann das alles.
Lesen →Ein guter Snack nach dem Training liefert 20 bis 40 g Protein, dazu Kohlenhydrate und Flüssigkeit. Zehn Ideen mit Richtwerten, vom Skyr bis zum Thunfisch-Sandwich, plus wie eilig es wirklich ist.
Lesen →Wasser, Elektrolyte und wann du mehr brauchst.
Wasser ist das Transportmittel für Nährstoffe, Blutvolumen und Temperaturregulierung, und schon 2 % Flüssigkeitsverlust kosten Leistung — die DGE rechnet mit rund 1,5 l Getränken am Tag, plus 0,4–0,8 l pro Stunde Schwitzen.
1,5 l · +0,4–0,8 l je Stunde Training
Rund 1,5 Liter am Tag aus Getränken sind der Richtwert für Erwachsene. Bei Hitze, Sport und nach Alkohol steigt der Bedarf.
Lesen →Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid und Calcium steuern den Wasserhaushalt und die Signalübertragung. Im Alltag liefert Essen genug, bei viel Schweiß kann ein Elektrolytgetränk sinnvoll sein.
Lesen →Gut hydriert starten, bei langen Einheiten mit Natrium trinken, danach auffüllen. Die eigene Schweißrate lässt sich mit einer Waage messen.
Lesen →Nach langen Einheiten, Hitzetagen oder Sauna geht es darum, Flüssigkeit und Natrium schrittweise zu ersetzen und mit Essen zu kombinieren.
Lesen →Hafer, Vollkorn und Energie, die länger hält.
Kohlenhydrate sind der Treibstoff für Gehirn und Muskulatur und werden als Glykogen gespeichert, deshalb sollen laut DGE über 50 % der Energie aus ihnen kommen — bevorzugt aus Vollkorn, mit mindestens 30 g Ballaststoffen und maximal 10 % der Energie als freier Zucker.
>50 % der Energie · 30 g Ballaststoffe
Hafer liefert komplexe Kohlenhydrate, Ballaststoffe wie Beta-Glucan und für ein Getreide viel Protein. Als Porridge oder Riegel ist er ein verlässlicher Energielieferant.
Lesen →Vollkorn enthält Schale, Mehlkörper und Keimling und damit mehr Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine als Weißmehl. Die DGE empfiehlt es als Standard.
Lesen →Nüsse, Samen und die richtige Portion.
Fett baut Zellmembranen, transportiert die Vitamine A, D, E und K und ist Ausgangsstoff für Hormone, braucht aber Maß: rund 30 % der Energie, davon möglichst ungesättigt, plus 250 mg EPA und DHA am Tag.
~30 % der Energie · 250 mg Omega-3
Nüsse liefern ungesättigte Fettsäuren, Protein, Ballaststoffe, Magnesium und Vitamin E. Die DGE empfiehlt täglich eine kleine Handvoll.
Lesen →Samen liefern ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, Protein und Mineralstoffe. Sie sind eine einfache Ergänzung zu Porridge, Salat und Skyr.
Lesen →Mineralstoffe und Vitamine mit DGE-Referenzwerten.
Mineralstoffe und Vitamine sind die Zündkerzen des Stoffwechsels — sie sitzen in Enzymen, Nerven, Blutbildung und Knochen —, und die DGE-Referenzwerte nennen dafür konkrete Mengen wie 300–350 mg Magnesium, 1.000 mg Calcium und 20 µg Vitamin D am Tag.
z. B. 350 mg Magnesium · 20 µg Vitamin D
Magnesium ist an Muskel- und Nervenfunktion und am Energiestoffwechsel beteiligt. Wer vollwertig isst, ist in der Regel versorgt. Für Supplements empfiehlt das BfR maximal 250 mg am Tag.
Lesen →Eisen wird für den Sauerstofftransport gebraucht. Pflanzliches Eisen wird schlechter aufgenommen, Vitamin C hilft. Supplements nur nach Blutuntersuchung.
Lesen →Calcium ist der mengenmäßig wichtigste Mineralstoff im Körper und steckt vor allem in Knochen und Zähnen. 1.000 mg am Tag sind der Richtwert für Erwachsene.
Lesen →Vitamin B12 steckt praktisch nur in tierischen Lebensmitteln. Bei veganer Ernährung ist ein Präparat laut DGE notwendig.
Lesen →Vitamin D bildet der Körper überwiegend selbst in der Haut. Im Winter reicht die Sonne in Deutschland dafür nicht. Ob ein Präparat sinnvoll ist, hängt vom Einzelfall ab.
Lesen →Was belegt ist, was nicht, und wo die Grenzen liegen.
Supplements füllen gezielt Lücken, die Essen im Alltag offen lässt, und wirken immer an einer konkreten Stelle — Kreatin am Energiesystem der Muskelzelle mit 3–5 g am Tag, Vitamin D am Knochenstoffwechsel mit 20 µg, B12 an der Blutbildung mit 4 µg — ein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung sind sie nicht.
Kreatin 3–5 g · B12 4 µg · D 20 µg
Supplements, auch Supplemente oder Nahrungsergänzungsmittel genannt, sind Lebensmittel und keine Arzneimittel. Für gesunde Menschen mit ausgewogener Ernährung sind sie meist nicht nötig. Für einige Gruppen und Nährstoffe empfiehlt die DGE sie ausdrücklich.
Lesen →Kreatin ist das am besten untersuchte Supplement im Kraftsport. 3 g am Tag reichen, eine Ladephase ist nicht nötig.
Lesen →Bis 400 mg am Tag und 200 mg als Einzeldosis gelten für gesunde Erwachsene als unbedenklich. Entscheidend ist, alle Quellen zusammenzurechnen.
Lesen →Gepuffertes Vitamin C ist Vitamin C als Salz, meist Calciumascorbat statt Ascorbinsäure. Es ist weniger sauer, liefert aber dasselbe Vitamin. Interessant ist es vor allem für Menschen mit empfindlichem Magen.
Lesen →Piperin aus schwarzem Pfeffer kann die Aufnahme von Curcumin erhöhen, je nach Studie um Faktor 2 bis 20. Für Curcuma gibt es in der EU keine zugelassene Gesundheitsaussage, und das BfR mahnt bei Piperin zur Vorsicht.
Lesen →D3 + K2 Tropfen kombinieren zwei fettlösliche Vitamine in Öl. Vitamin D bei wenig Sonne ist gut begründet, für den Zusatznutzen von K2 gibt es weniger Daten. Wichtig sind die BfR-Höchstmengen und Vorsicht bei Gerinnungshemmern.
Lesen →Büro, Reisen, lange Nächte, Schlaf.
Schlaf, Licht und Bewegung steuern Hormone wie Cortisol, Testosteron und Ghrelin und entscheiden damit über Hunger und Regeneration — 7–9 Stunden Schlaf, maximal 400 mg Koffein am Tag und nichts davon in den letzten sechs Stunden vor dem Bett.
7–9 h Schlaf · max. 400 mg Koffein
Gegen das Nachmittagstief helfen keine Wundersnacks, sondern regelmäßige Mahlzeiten, genug Wasser und Snacks mit Protein und Ballaststoffen statt reinem Zucker.
Lesen →Ehrlich vorweg: Kein Lebensmittel macht Alkohol ungeschehen. Was du steuern kannst, sind Menge, Essen davor, Wasser dazwischen und Flüssigkeit, Salz und Schlaf danach.
Lesen →Regeneration passiert vor allem im Schlaf. Koffein-Timing, Alkohol, spätes Essen und Abendroutinen haben mehr Einfluss als jedes Produkt.
Lesen →Bahn, Flugzeug, Roadtrip, Festival: Unterwegs entscheidet Vorbereitung. Haltbare Snacks, eine Wasserflasche und ein Plan für die erste Mahlzeit am Ziel.
Lesen →Für Stress, Fokus und Gelassenheit gibt es kein Supplement mit belegter Wirkung. Zugelassen sind nur Aussagen zu Nährstoffen wie Magnesium, B6, B12, Zink und DHA — und die beschreiben normale Funktionen, keine Verbesserung.
Lesen →Feiern ist normal. Hier steht, was dein Körper davor, dabei und danach braucht. Ohne Moralkeule.
Alkohol entzieht über die Nieren Wasser und Elektrolyte, blockiert in der Leber den Zuckernachschub und bremst über Nacht die Muskelreparatur — deshalb zwischen den Drinks je ein Glas Wasser, insgesamt 0,5–1 l extra pro Nacht, und die Risikogrenzen der Bundeszentrale kennen.
Pro Drink 1 Glas Wasser · +0,5–1 l pro Nacht
Feiern ist normal. Acht einfache Regeln für lange Nächte: vorher essen, Wasser dazwischen, Pausen, abkühlen, Ohren schonen, Heimweg planen, aufeinander achten, Schlaf nachholen.
Lesen →Alkohol entzieht Wasser, stört den Schlaf und kann den Blutzucker senken. Eine risikofreie Menge gibt es laut WHO, DGE und DHS nicht. Dazu: drei Mythen, die sich hartnäckig halten.
Lesen →Wasser, Salz, leichtes Essen, Tageslicht, Schlaf. Dazu: wann du keinen Sport machen solltest, warum Restalkohol am Steuer ein echtes Thema ist und bei welchen Warnzeichen du Hilfe holst.
Lesen →Eine durchfeierte Nacht verschiebt deine innere Uhr wie ein kleiner Jetlag. Was hilft: Tageslicht, eine feste Aufstehzeit, kluges Koffein-Timing und ein kurzes Nickerchen. Was wenig bringt: den Sonntag verschlafen.
Lesen →Wir verurteilen nicht und verharmlosen nicht. Hier stehen die allgemeinen Schutzprinzipien, die drugcom und mindzone empfehlen: nicht mischen, nicht allein, Pausen, Wasser, abkühlen, Drug-Checking nutzen, Hilfe holen.
Lesen →Nicht ansprechbar, Atemprobleme, Krampfanfall, Brustschmerz, starke Überhitzung, anhaltendes Erbrechen: sofort 112. Dazu: stabile Seitenlage, dabeibleiben, ehrlich sagen, was genommen wurde. Und was du lassen solltest.
Lesen →Kein Getränk, keine Tablette und kein Pulver verhindert einen Kater. Den Unterschied machen Entscheidungen vor und während der Nacht: Menge, Tempo, Essen, Wasser und Schlaf.
Lesen →Totmüde und trotzdem hellwach: Nach einer langen Nacht arbeiten innere Uhr, Alkohol, Koffein und Aufregung gegen dich. Was beim Heimkommen hilft, was du lassen solltest und wann Ohrgeräusche oder Herzrasen ein Fall für die Praxis sind.
Lesen →Alkohol lässt die Nieren mehr Wasser und Mineralstoffe ausscheiden, Magnesium inklusive. Was Magnesium laut EU kann, was es nicht kann, wie viel du brauchst und warum Wasser und Essen nach einer langen Nacht wichtiger sind als eine Kapsel.
Lesen →Nach einer langen Nacht fehlen dir vor allem Wasser, Mineralstoffe, Energie und Schlaf, keine Vitaminpillen. Was auf den Teller gehört, wann Supplements wirklich sinnvoll sein können und warum regelmäßiger Konsum ein anderes Thema ist.
Lesen →Der Nutrition Agent antwortet auf Basis dieses Wikis und des Katalogs. Mit Quellen, ohne Gesundheitsversprechen.
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